Simon Sinek entwickelte diese anschauliche Modell, um Unternehmen & Leader darin zu unterstützen, mit Produkten und Ideen Kunden/ Menschen wirklich zu gewinnen.
Im  Circle  gibt es drei Kreise, der jeweils eine Frage zugrunde liegt, die es  in sich hat: Why?  How?  What?
Gewöhnlich kommunizieren wir von außen nach innen. Wir sagen, was wir machen, wie wir das tun und manchmal wissen auch noch warum.
Um jedoch zu inspirieren, Menschen zu überzeugen - auch sich selbst - ist der umgekehrte Weg der Richtige.

golden circle Sandra Masemann

 

  • WHY?:
    Warum tue ich/ tun wir etwas? Was ist die Motivation? Woran glaube ich/ glauben wir? Was ist der Zweck? Was ist der tiefere Sinn/ vielleicht sogar die höhere Bestimmung? Was treibt uns an?

  • HOW?:
    Wie genau tue ich/ tun wir es? Welche konkreten Aktionen, Herangehensweisen sind für mich/ uns typisch? Wie ist das strategische Vorgehen, welche Arbeitsweisen (Strukturen, Prozesse, Methoden) nutze/n ich/wir?

  • WHAT?: Was genau tust Du/ tun wir? Was ist das Ergebnis des Handelns? Das Ergebnis des Why? Der Beweis! Was sind meine konkreten Aktionen & Handlungen oder Produkte und Services, die entstehen?

 

Bei der Führung von Mitarbeitenden ist es wichtig, ihnen das Why klar zu machen, denn nur so werden sie sich emotional damit verbinden können. Aus der Attraktivität des Why entsteht die Motivation sich aktiv einzubringen und auch unangenehme Aufgaben anzunehmen.
Antworten auf das How geben Sicherheit und Orientierung. Hier ist es sinnvoll, Mitarbeitende möglichst miteinzubeziehen und Ihre Ideen und Erfahrungen zu nutzen.
Beim What geht es darum, zu wissen, was ganz konkret zu tun ist.
 
Why und How sind Fragen, die aus dem limbischen System – unser emotionales Bewertungssystem beantwortet werden. Dies steuert in hohem Maße das eigene Verhalten. Das Ergebnis: Gute Gefühle und hohe Loyalität zu dem was ich tue.
 
Die Frage What wird aus dem Neocortex beantwortet. Es kontrolliert unsere Sinne, übernimmt die bewusste Planung von Schritten und nimmt das analytische Denken vor. Mittels Sprache kommuniziert es Gedachtes und Gefühltes.

Ich habe den golden circle für meinen Unternehmensfilm genutzt: Hier können Sie reinschauen:https://youtu.be/XIlUeeHKhdw?t=5

Empfehlung: Ted talks: https://www.ted.com/talks/simon_sinek_how_great_leaders_inspire_action?language=de

Buchtipp: Simon Sinek: Start with Why: How Great Leaders Inspire Everyone to Take Action
https://www.amazon.de/Start-Why-Leaders-Inspire-Everyone/dp/1591846447

 

 

Positive Leadership – ein Führungsansatz der auf Stärkenorientierung setzt!

Positive Leadership ist die Antwort auf die Fragen:Was macht Unternehmen erfolgreich? Was erhält Mitarbeiter motiviert, engagiert und gesund?


Martin Seligman gilt als Begründer der positiven Psychologie. Er revolutionierte die Psychologie des 21. Jahrhunderts. Als er 1998 zum Präsident der American Psychological Assoziation gewählt wurde, kritisierte er, dass sich die akademische Psychologie nahezu ausschließlich mit den Problemen von Menschen beschäftigte. Er forderte, den Fokus der Forschung künftig vermehrt auf das Gelingen zu legen und löste so nicht nur in der Psychologie einen Pradigmenwechsel aus. Seligman brachte einen Stein mit gewaltigen Auswirkungen ins Rollen.

Auch in der Medizin, der Pädagogik und der Wirtschaft werden seitdem Stärken, überdurchschnittliche Leistungen, Lebenszufriedenheit und Resilienz vermehrt erforscht. Welch eine ganz neue Perspektve für die Zukunft der Menschheit! Denn wer das Gelingen untersucht trägt dazu dabei, dass es sich in Zukunft potenzieren kann.

In seinem Buch „Flourish – wie Menschen aufblühen“ beschreibt Seligmann mit dem PERMA-Modell die Voraussetzungen, damit Menschen ihre Stärken entfalten können. Unbedingt lesenswert!!!
Darauf aufbauend entwickelte sich der Positive-Leadership-Ansatz, der viele Methoden und Instrumente übernommen, in der Unternehmenspraxis implementiert und wissenschaftlich untersucht hat. Zahlreiche Studien belegen mittlerweile die Wirksamkeit und positiven Effekte von Positive Leadership in der Unternehmenspraxis. Martin Ebner entwickelte daraus das PERMA-Lead-Modell.

PERMA-Lead - Ihr persönlicher Leadership-Kompass

Perma Lead Sandra Masemann

Grafik in Anlehung an Dr. Markus Ebner

Doch wie lässt sich aus diesem Kompass praktische Führungshandeln ableiten?

P wie Positive Emotinen...

E wie Engagement...

R wie Relationship...

M wie Meaning...

A wie Accomplishment...

L wie Lead...

 

Und hier zwei Buchempfehlungen:

Martin Seligmann: Flourish – Wie Menschen aufblühen. Kösel Verlag, 2011
Martin Ebner: Positive Leadership -  Erfolgreich führen mit Perma-Lead. Facultas Verlags- und Buchhandels AG, 2019

Die Corona-Krise als Chance! Schlüssel

Lange war es still rund um meinen Newsletter und in meiner Online-Kommunikation! Es gab so viele News und Lärm da draußen, dass mir eher nach Innehalten, Hinspüren und Kommenlassen war. Gern möchte ich jetzt meine Story mit Euch teilen:-)


Meine persönliche Corona-Story lässt sich mit 3 Worten zusammenfassen: Innehalten, Hinspüren, Neues kreieren

Die Pandemie mit all ihren Auswirkungen hat mich durchgeschüttelt und zu neuem Denken und Handeln herausgefordert. Eine echte Achterbahnfahrt, bei der mir 3 Fragen wie Sicherheitsgurte immer wieder Bodenhaftung geschenkt haben:

  • Was brauche ich, um gesund und glücklich zu leben?
  • Was will ich wirklich?
  • Was ist mein Beitrag für die Gemeinschaft, für die Welt?

Zu Beginn der Krise lag die 1. Frage ganz oben auf. Ich habe diverse innere Krisen erlebt, hatte Existenzängste, die eine oder andere Sinnkrise und ich hatte Angst, um die Gesundheit mir wichtiger Menschen und der Menschen im Allgemeinen. Die Todeszahlen erschüttern mich noch immer jeden Tag aufs Neue. Was mir half (und nach wie vor hilft)?

  • Ich war viel wandern, um immer wieder die nötige Erdung und die Verbindung mit der Natur bei all dem Wandel ganz körperlich zu spüren!
  • Yoga und Meditationen halfen mir, mich in der Stille meinem inneren Kern zu nähern.
  • Ich habe viel Sport gemacht, häufig gesund gekocht und die wenigen Kontakte mit Menschen noch bewusster genossen. Trotzdem habe ich zwischendurch zugenommen und auch  wieder abgenommen ;-)

Ich bemerkte, dass ich deutlich weniger Tam-Tam und Konsum brauche, als ich bis dato dachte. Und ich gebe zu mein Wein-, Kaffee und Schokoladenkonsum war zwischenzeitlich auch mal höher als mir lieb war. Meine tiefste Erkenntnis: Ich bin mit allem verbunden! – Welch ein Geschenk! Sie hat mir Kraft gegeben, meine Energie in das zu stecken, was ich wirklich, wirklich will. V

Und so kam ich fast wie von selbst zu den Antworten auf meine 2. Frage: Was will ich wirklich?

Ich möchte Menschen ermutigen, Ihre Potentiale zu entfalten und einzusetzen. Ich möchte zu gelingende Beziehungen zwischen Menschen beitragen.

  • Hierüber beschäftigte ich mich intensiv mit der Theorie U von Otto Scharmer (MIT-Forscher und Berater) und bildete mich dazu Online bei Christine Wank weiter.
    Herzlichen Dank für die berührenden und tiefen Prozesse!!!

  • Ich vertiefte mich in den Positive Leadership-Ansatz – für mich der Führungsansatz mit Zukunftspotential. In der 3. Auflage des Buches „Die Nachwuchsführungskraft“ veröffentlichte ich dazu einen Artikel: „Noch Manager oder schon Leader? Wie sie mit Positive Leadership Mitarbeitende zu Höchstleistungen motivieren!“

  • Ich las viele spannende Bücher, hörte interessante Podcasts - habe die App blinkist lieben gelernt und träumte in der Badenwanne vor mich hin, um neue Wege im Gehirn zu bahnen

  • Ich entwickelte 2 Changemaker-Tools für Führungskräfte und Teams. (Bei Interesse schicke ich diese gern zu. Einfach eine Email an mich schreiben)

  • Ich baue mit Kolleg*innen ein Future Leadership Programm, dessen erster 3-stündiger Online-Prototyp "Future Leadership starts now! - Be part of the journey" im Dezember auf erfolgreiche Testfahrt ging. Demnächst mehr dazu

Die Antwort auf die 3. Frage: Was ist mein Beitrag für die Welt, für die Gemeinschaft? Kam unerwartet schnell.

Als im März alle Präsenz-Aufträge wegbrachen wurde mir klar: Wenn Du Deine Leidenschaft als Trainerin, Coach und Facilitator auch künftig leben und der Gemeinschaft zur Verfügung stellen willst, lautet das Zauberwort: ONLINE! Diese Schwelle auf meiner Heldenreise war ganz und gar nicht leicht zu nehmen, da ich bis dato erhebliche Widerstände und Einwände gegenüber Online-Formaten hatte. Ich machte bei Inga Geisler eine TÜV-zertifizierte Live-Online-Trainerausbildung. Danach startete ich durch:

  • Zahlreiche Online-Coachings – für Fach- und Führungskräfte. Vor allem für Frauen!

  • Live-Online-Trainings und Workshops zu den Themen: Krisen und Stress bewältigen, überzeugend Auftreten, Teamentwicklung und Prozessbegleitung, Führung auf Distanz, Online-Moderation

  • Online-Vorträge zu meinen Herzensthemen: Mutig Entscheidungen treffen und mutig handeln!

  • Ich nutze mittlerweile diverse Online-Meeting-Tools wie Zoom, MS Teams, big blue button, Adobe connect, Webex.

  • Ich verwende zahlreiche Online-Collaborationstools sowie Plattformen, um Training, Workshops und Meetings noch effektiver zu gestalten: Z.B. Miro, Conceptboard, blink.it, Padlet, Flinga u.v.m

Die Reise geht noch weiter und ich freue mich auf neue Abenteuer !!!

Mann mit Fernglas abgerundetFührung ist eine Kunst deren Kern die Haltung ist. Sie ist die stärkste Führungstechnik!

Leichter gesagt als getan, wie folgende Fakten offenlegen.

Die meisten Menschen beginnen den Job wegen der Aufgabe und verlassen Ihn wegen der Führungskraft!

Laut dem Gallup Engagement Index (2017) ist nur ein Bruchteil aller Mitarbeitenden in Deutschland hochmotiviert. 70% der Beschäftigten sind emotional gering gebunden und 15% haben bereits innerlich gekündigt. 70 % der Faktoren, die zu einer beruflichen Unzufriedenheit beitragen hängen direkt mit dem Vorgesetzten zusammenhängen! (Vgl. Gallup Engagement Index 2017)

 

Die meisten Manager*innen glauben, dass der größte Raum für Leistungssteigerung in der Beseitigung der Schwächen von Mitarbeitenden liegt!

Welch ein folgenschwerer Irrtum. Genau das Gegenteil ist der Fall. Mitarbeitende, die der Ansicht sind, dass sich Ihre Führungskraft hauptsächlich auf die Stärken konzentriert, zeichnen sich durch deutlich höheres Engagement aus und zeigen ein deutlich geringeres unternehmensschädigendes Verhalten. (Vgl. Markus Ebner: Positive Leadership 2019, S. 153 , Gallup- Studie 2011)

 

97 % aller Führungskräfte halten sich für eine gute Führungskraft.

Auch hier liegt eine Verzerrung vor. Rund 105 Milliarden € Schaden verursachen schlechte Führungskräfte allein in Deutschland durch ihre Wirkung auf Mitarbeitende. Und auch das Verhalten von Arbeitnehmenden zeigt ein anderes Bild: Mehr als zwei von drei Arbeitnehmern hatten im Lauf ihres Arbeitslebens mindestens einmal einen schlechten Vorgesetzten. Das ist für Unternehmen umso fataler, da wir uns zur Zeit auf einem Arbeitnehmermarkt bewegen. Gute Fachkräfte sind rar und sie schauen sehr genau, wo und wie sie arbeiten möchten. (Vgl. Gallup 2016 und https://www.workpath.com/magazine/ein-gespraech-mit-marco-nink-ueber-mitarbeitermotivation/)

Doch auch wenn diese Zahlen eher ernüchternd sind, gibt es Hoffnung :-)

 

Positive Leadership - ein zukunftsweisender Führungsansatz!

Im neuesten blog erfahren Sie mehr über diesen Ansatz...

 

Denkanstoß: Die Kunst zu scheitern - Warum es wichtig ist, Fehler zu machen - und wie wir nach Niederlagen wieder aufstehen

improvisieren denken

Fehler gelten in unserer Kultur als Makel. Wir bringen eine Menge Energie auf, um Sie zu vermeiden - aus Angst vor dem Scheitern. Das betrifft den individuellen Umgang mit dem Scheitern ebenso wie ganze Organisationen und Unternehmen. MADE IN GERMANY gilt weltweit als Qualitätssiegel, was unsere Wirtschaft und den Export boomen lässt.  Studien zeigen, deutsche Unternehmen sind gut darin, Fehler gar nicht erst zu begehen. Soweit so gut! Doch es gibt auch eine Kehrseite. Fehler sind nicht immer zu vermeiden, vor allem bei komplexen Herausforderungen und neuen Projekten. Hier braucht es geradezu Fehlertoleranz, um nicht aufzugeben, am Ball zu bleiben und aus ihnen für die nächsten Schritte zu lernen.

Wie unterschiedlich Kulturen mit Fehlern umgehen

Der Wirtschaftspsychologe Michael Frese von der Leuphana-Universität in Lüneburg untersuchte, wie verschiedene Kulturen mit Fehlern umgehen. Von 61 Ländern belegte Deutschland neben Singapur die letzen Plätze.  Er fand heraus, dass Kulturen, in denen Altruismus und Fairness zentrale Werte sind und in denen die Gemeinschaft wichtiger ist als Individuum, erfolgreicher sind im Entdecken von Fehlern und im Management von Fehlern.  Kulturen, in denen es wichtig ist, Unsicherheiten zu vermeiden, die klare Normen und Regeln haben, sind besonders gut in der Vermeidung von Fehlern. Als durchweg positiven Faktor ermittelte er flache soziale Hierarchien. Die Begründung liegt auf der Hand. Mitarbeiter sind beteiligter, achten gemeinsam auf Probleme und Unsicherheiten, sie trauen sich eher auch Vorgesetzte auf Fehler hinzuweisen und diese wiederum können sie sich eher eingestehen.

Fehler in deutschen Unternehmen - Ja, gibt es denn sowas?

Die Fehlertoleranz deutscher Unternehmen und ein daraus resultierender konstruktiver Umgang mit Fehlern ist im internationalen Vergleich ernüchternd. Fehler werden vertuscht, Verantwortung gerne anderen in die Schuhe geschoben. Die Folge: Sie werden manches Mal zu spät wahrgenommen und eine Korrektur ist erst möglich, wenn „das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist“. Die fehlende Kommunikation sorgt schlussendlich noch dafür, dass Lernchancen für künftige Situationen nicht einmal genutzt werden. Schade eigentlich!
Die Lösung für einen potentialfördernden Umgang liegt genau im Gegenteil: Über Fehler zu sprechen, um künftig besser zu scheitern. Doch das gelingt nur, wenn Fehler erlaubt sind und grundsätzlich als wertvoll erachtet werden.
"Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better.” So formuliert es der irische Schriftsteller Samuel Beckett, berühmt geworden durch “Warten auf Godot”.

An die eigene Nase gefasst - individuelle Fehlerkultur:


Auch der individuelle Umgang mit Fehlern vieler Menschen ist ähnlich. Fehler werden emotional schnell zu persönlichen Niederlagen. Gerade die Perfektionisten unter uns haben hiermit zu kämpfen. Überhöhte Ansprüche an sich selbst, die das Scheitern nahezu heraufbeschwören und dann die „Selbstzerfleischung“, wenn es doch passiert. Das Phänomen Burn-Out ist eng daran gekoppelt, wie wir unsere eigenen Fehler betrachten.
„Stress ist ganz wesentlich ein Denkproblem“, sagt Maja Storch, Entwicklerin des Zürcher Ressourcenmodells. Und genau hier liegt auch die Chance. Wenn wir es schaffen anders zu Denken, können wir anders handeln.

Der Psychologe Joachim Stober von der University of Kent studierte das Scheitern, indem er Perfektionisten Buch über ihre täglichen Verfehlungen Buch führen ließ. Sein Ergebnis: Am Besten konnten die Personen mit Niederlagen umgehen, wenn es Ihnen gelang, diese mit Humor zu nehmen und dem Ganzen etwas Positives abzugewinnen oder die Aufmerksamkeit darauf zu richten, was gelungen ist.
Sich selbst und das eigenn Handeln immer mal wieder wertschätzend in Frage zu stellen und Fehler als Lernchance zu nutzen, scheint also ein möglicher Erfolgsweg zu sein. Auch die Neurowissenschaften unterstützt diese Annahme. Prof. Gerald Hüther bringt es auf den Punkt „Was ein menschliches Gehirn auszeichnet: sich selbst immer wieder neu in Frage zu stellen.“

Lernorte - wie Pädagogen und Weiterbildner Positives bewirken können:

Sich selbst und die Welt neugierig in Frage zu stellen, damit können wir gar nicht früh genug anfangen. Nach dem Motto „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nur schwer“ sollte in der Schule eine offene Lernkultur gelebt werden. „Kinder sollten im Unterricht viel mehr zum Experimentieren nach der Trial-and-Error-Methode angeregt werden“, sagt der Psychologe Olaf Morgenroth.

Probieren lassen! Dass sollten sich Lehrer und auch wir Trainer uns auf die Stirn schreiben, damit wir es jeden Morgen im Bad vor Augen haben. Denn wir gestalten in hohem Maße die Lernumgebung unserer Teilnehmer.
In einer solchen Atmosphäre ist es nicht tragisch, wenn mal was schief geht. Im Gegenteil, sie ist der Nährboden für neue Ideen, neues Verhalten und Zutrauen in eigene Fähigkeiten. Wer nicht stolpert lernt nicht zu laufen. Und ich denke, als Erwachsene trauen wir uns viel zu selten, zu stolpern. Und ganz sicher lernen wir auch deshalb weniger erfolgreich als es Kinder tun.

Auch für uns Erwachsene braucht es Lernfelder, um uns wieder zu trauen, mit Lust zu Scheitern und daran zu wachsen. Doch wie kann diese Haltung ganz praktisch in Unternehmen und Teams trainiert werden?

Scheitern lernen, Kreativität nutzen, Ideen entwickeln - Improvisations- und Kreativitätstraining mit Sandra Masemann

Basierend auf den oben formulierten Gedanken habe ich meine Improvisations- und Kreativitätstrainings konzipiert.
Sie haben folgenden Fokus: Die Lust am Scheitern zu erfahren, gemeinsam mit Leichtigkeit und Humor zu wachsen um neue Lösungen zu finden.
Ein gelungener Mix an Methoden aus dem Improvisationstheater, einfachen Kreativitätstechniken, hilfreichen Annahmen und Strategien aus der systemischen Denkweise sowie dem NLP bildet die Basis. Abhängig von Ihren Anliegen schnüren wir dann ein passendes Paket.

Die Trainings richten sich an innovative Organisationen, Unternehmen und Teams, die weiter gehen wollen. Für die Zukunft ein spannendes Abenteuer ist.

Mehr zu den Improvisations- und Kreativitätstrainings  von Sandra Masemann erfahren Sie hier…

Sie möchten mehr zum Thema lesen. Hier meine Lesetipps:
ZEIT WISSEN 4/2013: Keine Angst vorm Scheitern
Schweizer Arbeitgeber 5/ 11.März 2010: Anders Denken: Wie Stress am besten beizukommen ist
"Gute Idee - Trainieren wie im Improvisationstheater- die Königsdisziplin für Coaches & Trainer" In: Bildung aktuell 7/2011